{"id":875,"date":"2020-08-18T18:12:22","date_gmt":"2020-08-18T18:12:22","guid":{"rendered":"http:\/\/geschichte.bibibo.info\/?p=875"},"modified":"2020-08-18T18:12:22","modified_gmt":"2020-08-18T18:12:22","slug":"rede-zum-volkstrauertag-2018-fellingshausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/?p=875","title":{"rendered":"Rede zum Volkstrauertag 2018 &#8211; Fellingshausen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20191125_154206-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-877\" width=\"642\" height=\"361\" srcset=\"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20191125_154206-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/geschichte.bibibo.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20191125_154206-300x169.jpg 300w, https:\/\/geschichte.bibibo.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20191125_154206-768x432.jpg 768w, https:\/\/geschichte.bibibo.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20191125_154206-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/geschichte.bibibo.info\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/20191125_154206-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 642px) 100vw, 642px\" \/><figcaption>Foto: Lindemann<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n\n\n\n<p>im Namen des Ortsvorstandes begr\u00fc\u00dfe ich Sie zu unserer Gedenkfeier.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Volkstrauertag, ist in der <strong>Erinnerung an die Kriegsopfer<\/strong> entstanden.<br>Die<strong> Schrecken des Krieges<\/strong> sollten nie vergessen werden, \u2026 nirgendwo!<\/p>\n\n\n\n<p>Kriegerische Auseinandersetzungen und Erfahrungen der Kindheit, der eigenen oder der von Vorfahren, h\u00e4ngen aus psychologischer Sicht eng miteinander zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir erleben das heute auf der Bundesrepublikanischen B\u00fchne, wo 28 Jahre nach der <strong>Wiedervereinigung <\/strong>Deutschlands sichtbar wird, dass <strong>Integration nicht gelungen<\/strong> ist.<br>Die jeweils von der ersten Generation verdr\u00e4ngten Kr\u00e4nkungen brechen nun in Vertrauensverlust und Wut auf \u201edie da oben\u201c an die Oberfl\u00e4che. Das gilt sowohl f\u00fcr Migranten, wie auch der Ost- und Westdeutsche, die pl\u00f6tzlich ihre lokale bzw. nationale Zugeh\u00f6rigkeit betonen.<br>Es gibt verschiedenste Aufstellungen von Kriegsursachen. <a href=\"https:\/\/www.lesejury.de\/sven-fuchs\/buecher\/die-kindheit-ist-politisch\/9783868091434\">Sven Fuchs<\/a> von der Uni K\u00f6ln sagt: \u201eAls Kind geliebte Menschen fangen keine Kriege an.\u201c Er hat eine Auflistung herausgesucht, die von der \u201e<a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/files\/792NXR.pdf\">Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung<\/a>\u201c (Ein Teil von \u201ePanorama der Konflikte \u2013 Weltkonflikte\u201c unter <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/die_bpb\/ZTTVEX,0,PDFVersionen.html\">http:\/\/www.bpb.de\/die_bpb\/ZTTVEX,0,PDFVersionen.html<\/a>) ver\u00f6ffentlicht wurde. <br>Folgende Kriegsursachen werden aufgelistet:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>TERRITORIALANSPR\u00dcCHE, Konkurrenz um Grenzen und Gebiete<\/li><li>HERRSCHAFTSINTERESSEN, Durchsetzung politischer und \u00f6konomischer Interessen durch Eliten<\/li><li>FEHLWAHRNEHMUNG, Falsche Beurteilung der St\u00e4rke und Absichten anderer Staaten<\/li><li>HERRSCHAFTSSICHERUNG, Furcht vor einer Bedrohung von au\u00dfen<\/li><li>ABLENKUNG, Ablenkung von Konflikten innerhalb eines Staates<\/li><li>MACHTKONKURRENZ, Kampf um Vormachtstellungen in der Region<\/li><li>ROHSTOFFBEDARF, Konkurrenz um Ressourcen<\/li><li>INTERNER KOLONIALISMUS, \u00d6konomische Ausbeutung und politische Unterdr\u00fcckung von<\/li><li>SOZIO-\u00d6KONOMISCHE HETEROGENIT\u00c4T, Auf krasser sozialer Ungerechtigkeit beruhende, bei Bev\u00f6lkerungsgruppen und Regionen<\/li><li>ETHNISCH-KULTURELLE HETEROGENIT\u00c4T, Kein Interessensausgleich angesichts<br>unterschiedlicher Bev\u00f6lkerungsgruppen, die keine \u201eeinheitliche Nation\u201c \/ Gesellschaftssysteme bilden<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese Art von Kriegsursachenverst\u00e4ndnis ist klassisch. Wenn man sich mit den emotionalen Ursachen (und dabei vor allem belastenden Kindheitserfahrungen) von Kriegen besch\u00e4ftigt, erscheint einem diese Aufstellung allerdings doch sehr l\u00fcckenhaft. Mehr noch, sie geht an den tieferen Ursachen komplett vorbei!<\/p>\n\n\n\n<p>Viele \u201eBegr\u00fcndungen\u201c beinhalten letztlich das gleiche: Menschen bzw. Nationen (und ihre Eliten) wollen etwas haben, etwas in Besitz bringen, um sich dadurch m\u00e4chtiger zu f\u00fchlen und\/oder weil sie meinen, einen rechtlichen Anspruch darauf zu haben und\/oder um f\u00fcr sich (vor allem \u00f6konomische) Vorteile und Annehmlichkeiten zu sichern (was wiederum auch Machtzuwachs bedeutet). <br>F\u00fcr die Erreichung dieser Ziele motivieren sie andere, in den Krieg zu ziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man darum wei\u00df, dass Menschen, die emotional lebendig sind und deren Mitgef\u00fchl nicht versch\u00fcttet ging, niemals (au\u00dfer vielleicht in \u00e4u\u00dferster pers\u00f6nlicher Notwehr) einen anderen Menschen t\u00f6ten oder andere dazu motivieren k\u00f6nnten, dann erscheint dieses Ursachenverst\u00e4ndnis allerdings wenig logisch.<br>Macht, Geld, Land, Nahrung, H\u00e4user usw. alles toll. Aber daf\u00fcr t\u00f6ten?<br>Nur Menschen, deren Emotionen erkaltet sind, k\u00f6nnen (der Macht willen) t\u00f6ten. <br>Nur Menschen, deren Emotionen erkaltet sind, k\u00f6nnen hinterher irgendwie weiterleben, mit dem Wissen um ihre Taten.<\/p>\n\n\n\n<p>Emotionen erkalten vor allem, wenn Gewalt in der Kindheit erlebt wird. <br><strong>Keine Lebensphase ist so bedeutend f\u00fcr die Entwicklung eines Menschen, wie die Kindheit.<\/strong><br>Die Regionen, in denen wir heute Kriege und Terror sehen, sind nachweisbar Regionen mit sehr hohen Raten von Kindesmisshandlung \u2013 das beinhaltet sowohl Gewalt gegen Kinder, wie auch Vernachl\u00e4ssigung oder Indoktrination f\u00fcr Ziele von Erwachsenen, also Instrumentalisierung von Kindern. Zudem spielt eine hohe Anzahl an jungen M\u00e4nnern, im Vergleich zur Gesamtbev\u00f6lkerung in einer Region, eine Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn man sich anschaut, dass Kriege weit h\u00f6here Kosten mit sich zu bringen, als (scheinbare) Gewinne, kann es kaum wirklich nur um Land, \u00d6l, Geld und Macht gehen. Hitler-Deutschland und der Traum vom gro\u00dfen zus\u00e4tzlichen Lebensraum oder gar der Weltherrschaft endete im genauen Gegenteil, dem Verlust gro\u00dfer Teile des Landes und der Zerst\u00f6rungen der Infrastruktur und \u00d6konomie. <br><strong>Kriege wirken ungemein destruktiv auf alle gesellschaftlichen Bereiche. <\/strong><br>Sie behindern Innovationen und Fortschritt; binden Gelder, die in andere Bereiche investiert viel mehr einbringen w\u00fcrden; sie binden Personal und F\u00fchrungskraft, sie schaden der eigenen \u00d6konomie und Gesellschaft.<br>Nichts spricht daf\u00fcr, dass es wirklich um die oben benannten Gr\u00fcnde geht; auch nicht im \u201eKampf der Kulturen\u201c. (Buch von<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Samuel_P._Huntington\"> Samuel P. Huntington<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p>Wem bringt es etwas, wenn z.B. israelische Siedler wahllos aus Rache irgendwelche Pal\u00e4stinenser angreifen \u2026 oder umgekeht \u2026 oder angeblich anders aussehende Menschen?<\/p>\n\n\n\n<p>Erstere Sache ist der <strong>Z\u00fcndfunke <\/strong>oder das \u201e<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rationalisierung_(Psychologie)\">rationalisierte <\/a>Ziel\u201c, das die Menschen vordergr\u00fcndig gebrauchen, um ihren Hass und ihre Gewalt zu entemotionalisieren bzw. zu rationalisieren. Dahinter verbirgt sich die Tatsache, dass nur emotional gest\u00f6rte Menschen, Menschen mit einem tiefen inneren Hass, der seinen Ausdruck sucht, zu solchen Taten f\u00e4hig sind. <br><strong>Menschen wollen hassen und wollen Gewalt<\/strong>, weil sie sich dadurch emotional kurzfristig befreit f\u00fchlen, \u201elebendig\u201c f\u00fchlen, Dampf ablassen k\u00f6nnen, bevor sich der Hass zu sehr gegen sie selbst richtet und sie selbst zerst\u00f6rt, bevor die Erinnerungen an die fr\u00fchen Dem\u00fctigungen zu sehr ins Bewusstsein gelangen. <br>Um diesen gewollten Hass bauen sie sich ein \u201elogisches Ger\u00fcst\u201c, das meiner Meinung nach abgerissen geh\u00f6rt, um den Blick auf die tieferen Ursachen freizulegen. <br>Das \u201elogische Ger\u00fcst\u201c kommt zus\u00e4tzlich je nach Region auf der Welt in anderen Formen und Farben zu Geltung. Gemeinsam ist jedoch immer wieder, dass da jemand, der als Kind schwer misshandelt wurde. Inder Folge ist so jemand voller abgespaltener \u00c4ngste, voller Wut und Hass. Doch in Irland sucht und findet er andere Feindbilder, die er aufgreifen kann, als ein Mensch mit dem selben pers\u00f6nlichen Hintergrund, der in Nordafrika aufw\u00e4chst oder in Russland lebt etc.<br><br>(\u00c4hnlich wie oben aufgef\u00fchrt verh\u00e4lt es sich \u00fcbrigens auch bzgl. <strong>privater Gewalt.<\/strong> Bei der klassischen \u201e<strong>Beziehungstat<\/strong>\u201c \u2013 also wenn ein Mensch in einer Trennungssituation seine Partnerin\/ seinen Partner umbringt, oftmals in sehr brutaler Art und Weise z.B. mit 20-30 Messerstichen &#8211; l\u00e4sst sich hinterher vielleicht ein Eskalationsprozess feststellen, jahrelange Streitigkeiten um dies und das und alles, was in destruktiven Beziehungen so vor sich geht, aber erkl\u00e4rt das dann auch das T\u00f6ten? <br>Ist nicht die gest\u00f6rte Beziehung an sich schon ein Ausdruck von gest\u00f6rten Emotionen der beiden Partner? Und ist nicht erst recht das Abschlachten des Partners\/der Partnerin ein Beleg daf\u00fcr, dass der T\u00e4ter \/ die T\u00e4terin ihre Emotionen abgespalten hat?)<br><br>In der heutigen Zeit erleben wir, wie Kriege <a href=\"http:\/\/kriegsursachen.blogspot.com\/2011\/03\/kriegsgrunde-heutige-kriege-werden.html\">durch Mitgef\u00fchl gerechtfertigt <\/a>werden. <br>Unsere emotionale Entwicklung ist fortgeschrittener, als sie noch Anfang des 19. Jahrhunderts oder auch davor war. Offiziell braucht es heutzutage eine andere Sprache der Politik, damit die Bev\u00f6lkerung nicht revoltiert und den Krieg stillschweigend mittr\u00e4gt. <br>Dabei bleibt auch diese \u201enettere\u201c Sprache Heuchelei und verdeckt nur, dass Entscheidungen f\u00fcr einen Krieg von Menschen getroffen werden, die kein Mitgef\u00fchl kennen. <br>Sie reden auch heute von \u201eMoral\u201c und von \u201eMitgef\u00fchl\u201c f\u00fcr das Volk in Libyen und rechtfertigen so ihren Krieg und das T\u00f6ten von Menschen. Heutige Kriege werden moralisch ausgerechnet. <br>Wie viele Menschen m\u00fcssen wir t\u00f6ten, damit wie viele Menschen nicht get\u00f6tet werden?<br><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tony_Blair\">Tony Blair<\/a> hat z.B. eindrucksvoll in seinem Buch \u201eMein Weg\u201c (2010) auf Seite 407 klar gemacht, dass er von 100.000 \u2013 112.000 toten Irakern ausgeht. Davon seien aber ca. 70.000 nicht durch die westlichen Koalitionstruppen umgekommen, sondern durch religi\u00f6s motivierte Gewalt&#8230; <br>Den Streit um Zahlen und Wahrheit lassen wir hier mal au\u00dfen vor. <br>Blair \u00fcbernimmt durch diese Aussage quasi die Verantwortung f\u00fcr zumindest 30-42.000 durch westliche Truppen get\u00f6tete Iraker. Auf den Seiten davor und danach kommt dann seine moralische Gegenrechnung. Wie viele Kinder und Menschen hatte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Saddam_Hussein\">Saddam Hussein<\/a> get\u00f6tet, wie viele w\u00e4ren gestorben, w\u00e4re er weiter an der Macht geblieben? Sein moralischen Rechenergebnis: Ja, der Krieg war richtig, man t\u00f6tete Menschen, aber viele andere konnten so gerettet werden&#8230;<br>Da k\u00f6nnten wir jetzt \u2013 diesen Gedankengang folgend &#8211; auch (wieder) anfangen, Menschen f\u00fcr medizinische Versuche zu gebrauchen und ihren m\u00f6glichen Tod in Kauf zu nehmen, um andere, viele andere zu retten, oder?<br>Dann m\u00fcssen wir au\u00dferdem unseren Kindern in Schule und Familie folgerichtig beibringen: T\u00f6ten ist falsch, au\u00dfer manchmal, alles klar? Wie erkl\u00e4rt man dies Kindern, dass das T\u00f6ten hier falsch ist und dort richtig?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich versuche hier einigerma\u00dfen sachlich zu argumentieren, denn emotional l\u00e4sst mich das Thema nicht kalt. Dennoch darf an dieser Stelle auch mal gesagt werden: &#8222;Ich finde diese gef\u00fchlskalte, heuchlerische Rhetorik (nicht nur von PolitikerInnen, sondern auch in Medien und Diskussionsrunden) , die vordergr\u00fcndig Gef\u00fchle und Mitgef\u00fchl verspricht und vorspielt, zum Kotzen! Ich finde den Milit\u00e4reinsatz gegen Libyen zum Kotzen. Ich finde es zum Kotzen, dass die Welt immer noch nicht verstanden hat, dass <strong>Gewalt nicht durch Gewalt zu beenden ist<\/strong>.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, wenn wir mehr miteinander in realen Kontakt kommen, einander wieder Nahe kommen und etwas miteinander tun und teilen, wird der Friede im Kleinen der Keim f\u00fcr einen Frieden im Gro\u00dfen. Denn: <strong>wenn nicht wir, wer denn dann?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist der >Volkstrauertag&lt; ein Tag geworden, der die Sehnsucht nach <strong>Frieden und Kooperation<\/strong> zum Ausdruck bringt.<br>Denn wenn &#8222;der Andere&#8220; nicht als Konkurrent, als Feind, der mit mir um knappe Ressourcen k\u00e4mpft gesehen wird, sondern als <strong>Bereicherung durch Zusammentragen von Wissen und K\u00f6nnen<\/strong>, \u2026 dann sind wir in unserer Gemeinschaft deutlich besser aufgestellt.<br>Mir jedenfalls scheint, dass im Geben und Nehmen, im Teilen und Mit-teilen unsere menschlichen St\u00e4rken liegen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen allen viel davon; herzlichen Dank.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. med. Alfons Lindemann<\/p>\n\n\n\n<p>Stellvertretender Ortsvorsteher<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren, im Namen des Ortsvorstandes begr\u00fc\u00dfe ich Sie zu unserer Gedenkfeier. Der Volkstrauertag, ist in der Erinnerung an die Kriegsopfer entstanden.Die Schrecken des Krieges sollten nie vergessen werden, \u2026 nirgendwo! Kriegerische Auseinandersetzungen und Erfahrungen der Kindheit, der eigenen oder der von Vorfahren, h\u00e4ngen aus psychologischer Sicht eng miteinander zusammen. Wir erleben &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/?p=875\" class=\"more-link\">Mehr <span class=\"screen-reader-text\">\u00fcber &#8222;Rede zum Volkstrauertag 2018 &#8211; Fellingshausen&#8220; <\/span>Lesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-875","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/875","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=875"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/875\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":889,"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/875\/revisions\/889"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=875"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=875"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/geschichte.bibibo.info\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=875"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}